H wie Heimtierausweis

Wenn der Hund mit verreisen soll, muss er sich – wie wir Menschen auch – ausweisen können. Dafür gibt es den EU-Heimtierausweis. Dieser darf seit dem 29. Dezember 2014 nur noch von Tierärzten ausgestellt und ausgefüllt werden. Neben der Tätowierung und/oder Mikrochipnummer können so auch noch Aussehen des Hundes und Daten des Besitzers festgehalten werden. Voraussetzung für die Beantragung des Dokuments ist übrigens eine Tollwutimpfung – für den Vierbeiner, versteht sich. Wer aber nur innerhalb Deutschlands reisen möchte, braucht keinen EU-Heimtierausweis. 

Hund legt seine Pfote auf Arztunterlagen
Olena Yakobchuk/ Shutterstock.com

I wie Impfpass

Bei dem gelben Dokument für Hunde gilt: Für die Gesundheit wichtig und empfehlenswert, für Reisen ins Ausland aber nicht notwendig… und auch nicht gültig! Der Impfpass gilt ausschließlich innerhalb Deutschlands und wird bei Reisen ins Ausland nicht anerkannt, auch wenn er – wie der EU-Heimtierausweis – alle Impfungen und Vorsorgeuntersuchungen listet. 

J wie Joggen

Viele von uns drehen gerne auch im Urlaub ihre Runden. Schließlich gehört das Laufen zu einem gelungenen Tag. Während der Hund im heimischen Wald fröhlich ohne Leine nebenher „joggt“, sollte in einer fremden Umgebung doch wieder die Leine bemüht werden. Sicher ist sicher, denn für den Hund ist alles anders.

K wie Kong

Egal ob Ball, Kong, Zerrschnur oder etwas Anderes: Das Lieblingsspielzeug sollte unbedingt mitgenommen werden. Dadurch wird dem Hund ein gewisses Heimatgefühl und somit Sicherheit (siehe Buchstabe „R“) vermittelt. 

Hund spielt mit gelber Kong
Valeriya Dzyuba/ Shutterstock.com