L & M wie Leinen- und Maulkorbpflicht

Wie in Deutschland auch, gibt es in vielen Ländern keine einheitlichen Regelungen darüber, ob der Hund an der Leine zu führen ist oder eine Maulkorbpflicht besteht. Das liegt daran, dass Bundesländer und Gemeinden zwar dem landesweiten Gesetz unterliegen, doch regionalspezifische Ausnahmen möglich sind. Hinzu kommt, dass die Bestimmungen oft nicht klar formuliert sind oder undeutlich kommuniziert werden. Das wiederum führt schnell zu Unklarheiten und Verwirrung. Ein Anruf bei der zuständigen Behörde oder der Touristeninformation kann da helfen und eine unnötige Bußgeldstrafe ersparen.  

N wie Nächtigen

Was bei Kleinkindern das Schnuffeltuch ist, ist bei Hunden das Schlafkissen oder eben die Hundedecke. Das gewohnte Hundebett gibt dem Hund Sicherheit und lässt ihn in ungewohnter Umgebung besser zur Ruhe kommen. Daher – sofern möglich – einfach das Hundebett mit in den Urlaub nehmen.

Kleiner Hund schläft in rotem Hundebett
Viktoriia Bu/ Shutterstock.com

Ö wie ÖPNV

Wenn der Urlaubsort mit den Öffis erkundet wird, sollte sich in jedem Fall im Vorhinein darüber informiert werden, was erlaubt ist und was nicht. In Berlin dürfen Hunde beispielsweise nur mit Maulkorb und an der Leine oder in einer Transportbox mitgeführt werden! 

P wie Planung

Zettel und Stift in einer ruhigen Minute zu zücken, um die wichtigsten Punkte durchzugehen, kann nicht schaden. Aber welche Punkte wichtig sind, erklären wir unter V.